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Großschaden in einem sensiblen Bereich

Ein Großschaden ist immer eine besondere Herausforderung. Wird hier schnell gehandelt, können die Folgeschäden sehr gut eingegrenzt werden.

Damit wir für unsere Kunden alles im Blick haben, sind unsere Projektleiter für Großschäden besonders geschult und sie bringen sehr viel Erfahrung in der Sanierung von Brand- und Wasserschäden mit. Eine engmaschige Betreuung, gute Kommunikation sowie moderne Technik sind für uns selbstverständlich.

Die Unternehmen der Hestia bieten ihren Kunden im Falle eines Großschadens besondere und individuelle Lösungen im Schadenfall an.



Aus der Praxis ein Beispiel in einer Tagespflegeeinrichtung


Patrik Fluhrer ist der Abteilungsleiter der SRT Sandhausen und berichtet über dieses Schadenereignis. Durch seine Erfahrung und Kompetenz konnte er hier schnell helfen, damit die Patienten schnell wieder eine Normalität im Alltag spüren.

SRT aus Sandhausen bearbeitet derzeit einen Großschaden in einer Einrichtung für Menschen Ü70. In der Einrichtung werden tagsüber die Patienten in allen Lebensbereichen versorgt. Über der Einrichtung befinden sich die Wohnräume der Patienten.

Patrik Fluhrer hierzu: Wenn Wasser austritt, sind die Schäden häufig größeren Ausmaßes wie in diesem Fall. Aus einem vermeintlich kleinen Wasserschaden auf einer Fläche von 5 qm wurde nach einigen Monaten ein großer Schimmelpilzschaden auf einer Fläche von insgesamt 400qm Grundfläche. Eine Stelle in der Zuleitung war während der Neubauphase nicht verpresst worden, so konnte das Wasser über einen langen Zeitraum austreten. Die Leichtbauwände, Putz an den massiven Wänden sowie die Estrichdämmschicht waren massiv verschimmelt. Der Putz an den Wänden war bereits bis auf 1m hoch nass. Das Gebäude wurde vor 2 Jahren fertiggestellt. Vermutlich lief seit dem Einzug das Wasser in die Estrichdämmschicht. Das stehende Wasser in der Estrichdämmschicht hat über einen langen Zeitraum in den Materialien gearbeitet und diesen großen Schaden verursacht

Neben den Geschädigten waren hier Bauträger, der Inhaber der Pflegeeinrichtung, Mitarbeiter der Einrichtung, die Hausverwaltung, Sachverständige sowie Schadenregulierer der Versicherung in den Schaden involviert. Hier ist eine reibungslose Kommunikation unter den Parteien immens wichtig. Die Schäden werden engmaschig betreut und wir sind mit dem Geschädigten im engen Kontakt.
 

Als Schadensanierer unterstützen wir die Geschädigten mit unserem Schadenkonzept auch dabei, ihr Unternehmen weiterzuführen. Dazu gehört die Unterstützung dabei, die Geschäftsräume leerzuräumen und in einen geschützten Bereich zu verbringen, sagt Patrik Fluhrer. Der Unternehmer konnte hier die wichtigsten Dinge in einem Zelt hinter dem Gebäude unterbringen. Im Optimalfall werden Lösungen zur Fortführung der Geschäftstätigkeit gefunden. Besonders wichtig war uns hierbei, dass wir für die alten Menschen schnell wieder Normalität herstellen können.

Eine zügige Sanierung die Hand in Hand geht wird von uns als Sanierungsunternehmen erwartet. Ein Großschaden ist nicht nur ärgerlich sondern auch ein nicht unerheblicher wirtschaftlicher Schaden.

Patrik Fluhrer: die Arbeiten dauern bereits seit 14 Tagen an. Zuerst haben wir alle kontaminierten Materialien (Tapeten, Putz, Randstreifen, Bodenbeläge etc.) entfernt und fachgerecht entsorgt. Bei einem so massiven Schimmelpilzbefall werden die Arbeiten mit aufwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt. Nach unserem Sanierungskonzept haben wir dann Kernbohrungen gemacht und eine Estrichtrocknung im Unterdruckverfahren durchgeführt. Im Anschluß haben wir eine Desinfektion auf der gesamten Fläche durchgeführt. Die Estrichdämmschicht wurde mit einem speziell hierfür entwickelten Desinfektionsmittel geflutet. Die Flutung geschieht über die Bohrlöcher sowie über den Randstreifen. Das Desinfektionsmittel wird dann maschinell im Überdruckverfahren in die kleinsten Hohlräume geblasen. Nach der Einwirkzeit wird das Desinfektionsmittel über die Abscheidung der Systeme im Unterdruckverfahren aus der Fläche wieder abgesaugt. Während der Absaugung wird dann noch zusätzlich Desinfektionsmittel über die Randfuge eingebracht. Nach diesem Prozess wird der Estrich noch 14 Tage getrocknet. Nach Abschluss der Trocknungsarbeiten nimmt der Sachverständige noch einmal Proben um den einwandfreien Zustand und die erfolgreiche Sanierung zu dokumentieren. Der Auftrag für die Wiederherstellung wurde bereits an uns vergeben.

 



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