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Die Menschen hinter der Hestia

Interview mit dem COO Jörg Herrmann

Jörg Herrmann ist seit gut 1.5 Jahren ein wichtiger Teil der Hestia Unternehmensgruppe. Als COO (Chief Operating Officer) hat Jörg Herrmann Ende des letzten Jahres eine weitere Herausforderung angenommen und ist für das operative Geschäft der Gruppe zuständig. Jörg Herrmann ist heute 52 Jahre alt und leitet sein Unternehmen bereits seit fast 20 Jahren.


Sabine Küpper: Jörg, du bist nun schon eine ganze Zeit mit der Herrmann Unternehmensgruppe ein Teil der Hestia. Was hat dich dazu bewogen? Wie sind deine Erfahrungswerte bis heute?

Jörg Herrmann: Als Unternehmer war es mir immer wichtig die Arbeitsplätze meiner Mitarbeiter zu sichern. Ich beobachte unseren Markt schon sehr lange und habe die Kraft dieser Unternehmensgruppe als sinnvolle unternehmerische Unterstützung für mein Unternehmen gesehen. Mit der Zugehörigkeit zur Hestia habe ich meinem Unternehmen die Möglichkeit gegeben sich für neue Perspektiven zu öffnen und größere Schritte in eine erfolgreiche Zukunft zu gehen.

Bis heute habe ich diesen Schritt nicht bereut. Die Hestia hat mir vor der Unterschrift zugesichert, dass nach der Unterschrift wie vor der Unterschrift ist. Sonst wäre das nicht für mich in Frage gekommen. Bis heute steht die Hestia zu ihrem Wort. Das motiviert mich sehr.


Sabine Küpper: Was ist dir in deiner Position als COO besonders wichtig? Was planst du für die Zukunft?

Jörg Herrmann: Besonders die Zukunftssicherung der gesamten Unternehmensgruppe liegt mir sehr am Herzen. Durch den Aufbau einer eigenen Akademie qualifizieren wir die Mitarbeiter aller Hestia-Unternehmen auf einem sehr hohen Niveau und machen sie fit für die Sanierungstätigkeiten auf dem aktuellen Stand der Technik. Ich möchte die Unternehmen mit meiner mittlerweile fast 25jährigen Erfahrung in der Wasserschadensanierung bereichern und größtmöglich unterstützen. Gemeinsam mit mir arbeitet ein tolles Team hinter den Kulissen der Hestia.

Ein weiterer wichtiger Teil ist die Bearbeitung von Großschäden innerhalb der Unternehmensgruppe sowie die Leistungsfähigkeit bei Kumulereignissen. Hier werden wir unsere Leistungsfähigkeit beweisen können.


Sabine Küpper: Jörg, du bist ein sehr erfahrener Unternehmer und auch über die Grenzen von NRW bekannt. Wie hat deine berufliche Laufbahn in der Wasserschadensanierung begonnen, wie waren deine Anfänge in der Sanierung?

Jörg Herrmann: Rückblickend betrachtet waren das spannende Zeiten und eine rasante Entwicklung. Mit 26 Jahren habe ich zusammen mit meinem Bruder und meinem Schwager ein großes Möbelhaus ersteigert und Wohnungen daraus gemacht. Der Bau hat mich immer begeistert und das war mein erstes Projekt. Mit diesem Projekt habe ich mir meine erste Eigentumswohnung erarbeitet. Ich bin von Hause aus Maschinenbautechniker und habe mit 28 Jahren noch eine Ausbildung zum technischen Betriebswirt begonnen. Mit 30 Jahren habe ich dann den Weg in die Selbständigkeit gewagt und ein Konzept für die technische Trocknung mit meinem damaligen Geschäftspartner erarbeitet. Unser erster Firmensitz war in Sprockhövel auf einem Gehöft in alten Stallungen gelegen. Gleich im 1. Jahr konnten wir einen Versicherer als Kunden gewinnen. Kurz darauf haben wir die Leckageortung mit in unser Programm aufgenommen. Dabei habe ich mir das Wissen selbst aneignen müssen und die Abteilung eigenständig aufgebaut. Erst im zweiten Jahr der Selbständigkeit haben wir dann einen zusätzlichen Leckageorter eingestellt. Ab 2004 habe ich dann alleine ohne Geschäftspartner weitergemacht. Eigentlich wollte ich für meine Kunden nur die Leckageortung anbieten aber die ersten Kunden haben sehr schnell verlangt, dass ich auch die technische Trocknung durchführe. Ich habe damals 4 gebrauchte Kondenstrockner gekauft – daraus sind bis heute rund 13.000 Trocknungsgeräte geworden.

Das kontinuierliche Wachstum über fast 20 Jahre hat dazu geführt, dass es heute neben der Firmenzentrale in Dortmund noch drei weitere Niederlassung mit insgesamt rund 145 MitarbeiterInnen, darunter auch 16 Leckageorter gibt. Seit 2015 gehört zudem auch die Wiederherstellung bzw. Sanierung von Wasserschäden in unser Portfolio.


Sabine Küpper: Das ist eine herausragende Erfolgsgeschichte. Ich danke dir für dein Vertrauen und dieses Interview.


von Sabine Küpper

 



Ein Großschaden ist immer eine besondere Herausforderung. Wird hier schnell gehandelt, können die Folgeschäden sehr gut eingegrenzt werden.

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